
Das Schreiben von Anschreiben war schon immer der lästigste Teil meiner Jobsuche.
Nicht, weil ich nicht wüsste, was ich schreiben soll, sondern weil nach dem fünften oder sechsten Anschreiben jede Formulierung gleich klang. Ich änderte den Firmennamen, die Position, passte ein paar Wörter an und schickte die Bewerbung ab. Ehrlich gesagt, ich selbst spürte das “Copy-Paste-Gefühl”.
Also fragte ich mich:
Was wäre, wenn die KI meine Anschreiben schreiben würde? Würde das wirklich meine Chancen auf ein Vorstellungsgespräch erhöhen?
Um das herauszufinden, habe ich ein kleines Experiment durchgeführt: 👉 Ich habe einen KI-Anschreiben-Generator genutzt, um mich auf 50 reale Stellen zu bewerben und habe alle Ergebnisse dokumentiert.
Keine Übertreibungen. Kein “KI hat mein Leben verändert”. Nur das, was tatsächlich passiert ist.
Der Arbeitsmarkt ist momentan… intensiv.
Wenn man sich auf 50 Stellen bewirbt, bedeutet das, mehrere Tage damit zu verbringen, dieselbe Geschichte zu wiederholen.
Meine Hauptprobleme waren:
Anstatt härter zu arbeiten, entschied ich mich für einen anderen Ansatz: KI als Schreibassistent nutzen, nicht als Ersatz.
Um die Ergebnisse realistisch zu halten, habe ich ein paar Regeln aufgestellt.
Experiment-Setup:
Einsatz der KI:
Verfolgte Metriken:
Es ging nicht um Massenbewerbungen, sondern darum, Personalisierung effizient zu skalieren.
Überraschend war nicht die Qualität des Textes, sondern wie viel mentale Energie ich sparte.
Mein Prozess:
Das war alles.
Was früher fast eine Stunde dauerte, war nun in unter 5 Minuten erledigt.
Die KI erledigte unter anderem:
Anstatt vor einem leeren Dokument zu sitzen, konnte ich einen bereits zu 80–90 % fertigen Entwurf optimieren.
Jetzt zum entscheidenden Teil.
Von 50 Bewerbungen:
Diese Antwortrate war deutlich höher als bei meinen bisherigen manuellen Bewerbungen.
Besonders interessant: Einige Recruiter haben die Anschreiben tatsächlich gelesen.
Beispiel:
„Uns hat gefallen, wie Sie Ihre Erfahrung in Ihrem Anschreiben mit unserem aktuellen Projekt verknüpft haben.“
Solches Feedback erhält man bei Massenbewerbungen selten.
Klartext: Die KI hat mir den Job nicht direkt verschafft.
Aber sie hat viele Hindernisse beseitigt.
Die KI ersetzt kein Denken, verstärkt aber die Effizienz.
Für dieses Experiment nutzte ich den xxai KI-Anschreiben-Generator.
Am meisten beeindruckte mich nicht die Funktionsvielfalt, sondern die Praxisnähe und Zuverlässigkeit.

Hauptvorteile:
Ein Tool, das für echte Bewerber entwickelt wurde, nicht nur für Demonstrationen der KI.
Nach 50 Bewerbungen wurde klar:
Die KI ist ein Entwurfs-Generator, nicht die endgültige Lösung.
Jobsuche bleibt schwierig.
KI macht es nicht einfach, aber sie macht es handhabbarer.
Der KI-Anschreiben-Generator half mir, Zeit zu sparen, Qualität zu halten und Stress zu reduzieren. Zumindest verzögere ich meine Bewerbungen nicht mehr wegen des Anschreibens.
Hat die KI mir garantiert einen Job verschafft? Nicht wirklich.
Aber sie hat meine Art zu konkurrieren verändert, und das ist auf dem heutigen Arbeitsmarkt schon sehr wertvoll.